Josef Langl
Nordpolexpedition nach Ostgrönland, 1869

Pierre
Die Eislandschaft
Die Josef Langl Expedition nach Ostgrönland fand im Jahr 1869 statt.
Die Männer hatten zwar eine harte zeit, aber sie waren ja wegen der Expedition hier.
Es war natürlich nicht die erste Expedition, doch sie entdeckten dabei als erste Mannschaft die Insel, die unter dem Namen „FRANZ-JOSEPH-LAND“ bekannt wurde. Dabei wurden sie öfters von Eisdecken eingeschlossen und mussten das Schiff verlassen, Hunger, Kälte und Dunkelheit in der Polarnacht machten solche Expeditionen sehr gefährlich.
Diese Expedition wurde von den Männern Julius Payer und Karl Weyprecht geführt. Die Leute brauchten vor allem dicke Decken und dicke Jacken und sehr viel warmes Zeug, was natürlich aufwendig war. Die Situation mit den Getränken war aber noch ärger. Sie musten Eisblöcke am Schiff auftauen und dieses war dann ihr Trinkwasser.
Pierre
Die Navigation
Schon in der Urgeschichte entwickelten die Menschen primitive Karten und Navigationssysteme:
die Sichtnavigation - Das Zurechtfinden in Küstennähe mit der Erinnerung und an einfachen Küsten.
Die terrestrische Navigation - die Ortsbestimmung mit Landmarken (markanten Punkten an Land), vereinzelten Leuchttürmen auch die Lotung (Tiefenbestimmung des Fahrwassers) gehören dazu.
Diese klugen Methoden werden heute durch dicht markierte Lichtschranken an Hafen begrenzt.
Koppelnavigation: Die Ortsbestimmung aus Schnelligkeit und Kursrichtung.
Seit dem Mittelalter werden Himmelsrichtungen mit dem Kompass bestimmt. Der Kompass besteht aus einer Metallnadel, die immer in Richtung Norden zeigt. Dieser ist an der Nordseite rot gefärbt. Die Nadel ist an einem Metallstab befestigt und diese ist in einer Plastikschachtel verstaut. Der Kompass wird heutzutage in Camps oder in der Wildnis verwendet. Die Kunst der Navigation wurde vor etwa 6000 Jahren in Indien und wahrscheinlich in Ägypten und dem heutigem Libanon erfunden.
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